3 Geschichten von den Wichtelmännern
26.07.2026 10 min
Zusammenfassung & Show Notes
Ein Wichtelmännchen (oder Wichtel) ist eine menschenähnliche Sagengestalt. Als fleißige, kleine Hausgeister helfen sie den Menschen oft unbemerkt bei der Arbeit. Bekannt sind sie vor allem aus nordischen Mythen sowie von den 3 Märchen der Gebrüdern Grimm.
Das Erste handelt von einem ehrlichen, aber verarmten Schuhmacher, der unverschuldet in Not gerät.
Der Mann hat nur noch so viel Leder übrig, dass er daraus gerade noch ein letztes Paar Schuhe zuschneiden kann. Er legt es am Abend auf die Werkbank, um am nächsten Morgen mit der Arbeit zu beginnen.
Als er am nächsten Morgen erwacht, stehen die Schuhe bereits perfekt fertig genäht auf dem Tisch. Ein Käufer bezahlt sie so gut, dass der Schuster Leder für zwei weitere Paar kaufen kann.
Dies wiederholt sich tagelang, bis der Schuhmacher und seine Frau sich eines Nachts auf die Lauer legen. Sie entdecken zwei kleine, nackte Wichtelmänner, die im Eiltempo die Schuhe fertigen. Aus Dankbarkeit nähen die Eheleute den Wichtelmännern winzige, warme Kleidungsstücke.
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Das Zweite handelt von einem armen, fleißigen Dienstmädchen, es findet eine schriftliche Einladung von Wichtelmännern als Taufpatin. Auf Zureden seiner Herrschaft geht es mit drei Wichteln in einen hohlen Berg, wo alles klein und prächtig ist. Auf ihr Bitten bleibt es drei Tage lang in Freude und geht mit den Taschen voll Gold. Daheim ist die Herrschaft schon gestorben, denn es waren sieben Jahre.
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Das Dritte handelt von einer Mutter deren neugeborenes Kind von Wichtelmännern mit einem Wechselbalg mit dickem Kopf und starren Augen vertauscht wurde.
Der Begriff tauchte im 11. Jahrhundert auf und beschreibt den Versuch früherer Gesellschaften, sich unerklärliche Entwicklungsstörungen, Behinderungen, chronische Krankheiten oder das plötzliche Versterben von Säuglingen zu erklären.
Das Erste handelt von einem ehrlichen, aber verarmten Schuhmacher, der unverschuldet in Not gerät.
Der Mann hat nur noch so viel Leder übrig, dass er daraus gerade noch ein letztes Paar Schuhe zuschneiden kann. Er legt es am Abend auf die Werkbank, um am nächsten Morgen mit der Arbeit zu beginnen.
Als er am nächsten Morgen erwacht, stehen die Schuhe bereits perfekt fertig genäht auf dem Tisch. Ein Käufer bezahlt sie so gut, dass der Schuster Leder für zwei weitere Paar kaufen kann.
Dies wiederholt sich tagelang, bis der Schuhmacher und seine Frau sich eines Nachts auf die Lauer legen. Sie entdecken zwei kleine, nackte Wichtelmänner, die im Eiltempo die Schuhe fertigen. Aus Dankbarkeit nähen die Eheleute den Wichtelmännern winzige, warme Kleidungsstücke.
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Das Zweite handelt von einem armen, fleißigen Dienstmädchen, es findet eine schriftliche Einladung von Wichtelmännern als Taufpatin. Auf Zureden seiner Herrschaft geht es mit drei Wichteln in einen hohlen Berg, wo alles klein und prächtig ist. Auf ihr Bitten bleibt es drei Tage lang in Freude und geht mit den Taschen voll Gold. Daheim ist die Herrschaft schon gestorben, denn es waren sieben Jahre.
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Das Dritte handelt von einer Mutter deren neugeborenes Kind von Wichtelmännern mit einem Wechselbalg mit dickem Kopf und starren Augen vertauscht wurde.
Der Begriff tauchte im 11. Jahrhundert auf und beschreibt den Versuch früherer Gesellschaften, sich unerklärliche Entwicklungsstörungen, Behinderungen, chronische Krankheiten oder das plötzliche Versterben von Säuglingen zu erklären.
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